Garten in Kahin Mukara

Jetzt aber mal wieder ein Foto von meinem letzten Trip nach Tokio… eine unglaubliche Riesenmetropole mit vielen verschiedenen Zentren und interessanten Ecken.

Ganz in der Nähe von unserem Crew-Hotel in Kahin Mukahara habe ich einen neuen japanischen Garten entdeckt: TOTAL SCHÖN!

Garten in Kahin Mukahara Tokio

5 Gedanken zu „Garten in Kahin Mukara

  1. Toll! Da weiß man dann wieder, wofür man gearbeitet hat und freut sich doch über diese „Belohnung“, oder??:)

    Ist es da überall soooooo sauber??:)

  2. Sieht einfach genial aus. Bei den vielen Eindrücken die man in all den Ländern bekommt, fällt es sicher leicht, zu Hause einen einmaligen Garten anzulegen, oder :-))

    Handelt es sich bei diesem tollen Garten um Privatbesitz, oder um einen Besitz der Stadt oder des Landes? Ist das Betreten von so einem Prachtgarten eigentlich erlaubt?

  3. Also dann mal wieder zu 1:
    * Oh ja, es macht schon Spaß, sich solche optischen Belohnungen zu gönnen nach einem langen Flug… sprich: Arbeitstag bzw. -nacht.
    Und das kann man schon so sagen, in Tokio ist es tatsächlich überall so sauber…
    … und zu 2: Unser Garten in der Reutlinger Innenstadt ist eher BRITISCH, also etwas „unordentlich“ – nur nicht so gezielt wie in England, aber wir lieben ihn und betrachten ihn als Oase, für mich der Ruhepol zwischen den Flügen!
    Der gezeigte Garten in Kahin Mukahara ist zwar öffentlich, kostet aber Eintritt – und zwar 100 Yen, das sind etwa 65 Cent. Mit Teezeremonie kostet es 500 Yen, der Tee ist grün und schmeckt etwa so, wie man sich einen alten Karpfenteich im Geschmack vorstellt, dazu süßes Marzipan (siehe Video…) – aber dennoch ein tolles Erlebnis, schon allein wegen der Ruhe und des Friedens…
    Was besonders schön ist: nirgendwo ein Schild „BETRETEN VERBOTEN!“

  4. Na ja, wenn das Betreten verboten wäre, könnte wohl auch kein Eintritt verlangt werden … Das aber nur am Rande. Vielleicht ist an dem Spruch, dass alles, was nix kostet im Bewusstsein der Menschheit auch nix wert ist, doch was Wahres dran. Vielleicht sehen japanische Gärten so gepflegt aus, weil eine Betrittsgebühr verlangt wird?!

Schreibe einen Kommentar